BKA findet eine halbe Milliarde ausgespähte Zugangsdaten

Das Bundeskriminalamt hat in einer Underground-Plattform eine riesige Sammlung ausgespähter Zugangsdaten gefunden.

Wahrscheinlich über verschiedenste Hacker-Angriffe und über einen längeren Zeitraum haben Mitglieder einer Underground-Plattform eine riesige Sammlung an Zugangsdaten zusammengetragen. Wie das Bundeskriminalamt (BKA) meldet, sind mehr als 500 Millionen E-Mail-Adressen samt Passwörtern verschiedener Anbieter betroffen. Die aktuellsten Datensätze stammen wahrscheinlich aus dem Dezember 2016.

Die betroffenen Email-Adressen und Passwörter sind dem „Identity Leak Checker“ des Hasso-Plattner-Instituts hinzugefügt worden. Mit dem Online-Dienst können Sie überprüfen, ob Ihre Daten kompromittiert sind.

Link zum Identity Leak Checker

2017-07-10T15:15:35+00:00